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Im Bereich Biomasse gibt es ein großes Wachstum und die
international festgelegten Klimaschutzziele verlangen auch in den kommenden
Jahren einen weiteren Ausbau. Die Infra-struktur wird immer besser und
damit der Preisvorteil immer größer. Auf lange Sicht lohnt sich der Umstieg
auf alle Fälle. Auch wenn man die höheren Anschaffungskosten von modernen
Holzheizungen berücksichtigt, geht Holz als klarer Sieger hervor. Wer von
einer Ölheizung auf eine Hackschnitzelheizung umsteigt, spart sich bei den
jährlichen Gesamtkosten – Investitionskosten für die Heizung plus
Brennstoffkosten – mindestens 30%.
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Rundholz und dessen Nebenprodukte (Äste, Rinde,…) sind nachwachsend,
nachhaltig und zur Verwendung als Energieträger perfekt geeignet. Moderne
Heizungen und Warmwasseraufbereitungsanlagen werden entweder mit
Hackschnitzeln oder Pellets betrieben welche über Förderschnecken an die
Heizkessel gelangen. Der Unterschied zu fosilen Brennstoffen (Öl, Gas) ist heutzutage
damit auch in Bezug auf die Handhabung und den Wohn- Komfort völlig
ausgeglichen.
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Um das Waldhackgut aus dem Forst zu transportieren bedient man sich
heute zwei verschiedener Verfahren. Entweder man „hackt“ die anfallenden Biomassehäufen vor Ort – also an der
Forststrasse, um sie von dort Mittels LKW direkt in die Heizwerke bzw. zu
den privaten Haushalten zu befördern. Das zweite Verfahren – das so
genannte „Bündeln“ besteht darin
das man die Äste und Holzab-schnitte mittels moderner Geräte zu „Bündeln“
verpackt und sie dann zwischenlagert. Dieses Verfahren hat den Vorteil dass
man erst dann „hacken“ muss, wenn konkreter Bedarf besteht – also am Begin
der Heizperiode.
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Eine weitere Methode besteht darin das Rundholz zwischen- zulagern
und es dann in einem einmaligen Vorgang direkt in dafür vorgesehene Bunker
zu hacken. Nützen Sie unsere natürlich nachwachsenden Rohstoffe und steigen
sie um!
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