|
Das Ziel ist die Bestandesverjüngung und Erziehung mit dem Wunsch
der Erzeugung des größtmöglichen Holzmenge von bester und wertvollster
Qualität. Ausgangsbasis für die Waldbauliche Planung ist die natürliche
Waldgesellschaft, mit größtenteils natürlich vorkommenden Pflanzenarten.
Der größte Teil der Wälder sind von Natur aus Mischwälder wobei die
wirtschaftlich wichtigste Baumart für die Bestandesbehandlung
ausschlaggebend ist.
|
|
|
|

|
|
|
|
Die
Bestandesumwandlung kann prinzipiell auf natürlichem (Kernwüchse, Stockausschläge, Wurzelbrut) oder künstlichem (Saat, Pflanzung) Wege erfolgen, wobei die
Standortfaktoren (Klima, Boden, Lage) die zukünftigen Waldverhältnisse und
Wuchsbedingungen entscheidend beeinflussen.
|
|
|
|

|
|
|
|
Ist die natürliche Verjüngung möglich ist sie der künstlichen
vorzuziehen, da sie die Nachzucht standortangepasster Rassen ermöglicht.
Dafür muss der Mutterbestand allerdings gesund, dem Standort angepasst und
samentragend sein. Ein weiterer Faktor ist die individuell verschiedene
Verunkrautung des Waldbodens.
|
|
|
|

|
|
|
|
Die künstliche Aufforstung
beginnt mit der richtigen Herkunftswahl wobei nur ordnungsgemäß bezeichnete
Forstpflanzen in den Verkehr gebracht werden dürfen. Für geringwüchsige
Standorte sind kleinere Pflanzen vorzuziehen.
Ausgangsverbände:
Fichte/Tanne: 2.500, Lärche: 2.000 und Laubholz ca. 8.000 Pflanzen je
Hektar aufzuforstender Fläche.
|
|
|

|